3. Quartal bei Red Hat: Umsatzplus durch Linux-Abonnements

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Der Linux-Distributor erfreut sich über zunehmendes Interesse der Unternehmen an Enterprise-Versionen des offenen Betriebssystems samt zugehörigem Servicegeschäft.

Am 30. November endete RedHats drittes Quartal des Geschäftsjahres. Jetzt sind die Daten allesamt verarbeitet und veröffentlicht und ergeben einen ordentlichen Umsatzzuwachs von 21 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum.

Auch beim Gewinn legte Red Hat ordentlich zu: Der Non-GAAP sei zwischen September und November um 17 Prozent auf 39,1 Millionen Dollar  gestiegen. Der Nettogewinn habe sich sogar um 59 Prozent auf 26 Millionen Dollar gesteigert.

Das Unternehmen meldet insgesamt einen Umsatz von 235,6 Millionen US-Dollar, den Großteil davon habe man mit Linux-Abos erwirtschaftet: 198,8 Millionen Dollar des Usatzes beruhten auf solchen Verträgen. Mit 36,7 Millionen Dollar für Training und Services (plus 23 Prozent) legte auch das Folgegeschäft der Linux-Abos zu.

Mit einem Barvermögen von 594,9 Millionen Dollar steht Red Hat nun weitaus besser da als mancher Mitbewerber.  Mit Software und Dienstleistungen rund um Open Source, Virtualisierung und Cloud-Computing sei man auch gut für die Zukunft gerüstet, erklärt Finanzchef Charlie Peters in der Mitteilung des Linux-Unternehmens.

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