IBM Global Services Plattform nun mit Analyse-Tools

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Die frisch integrierten Werkzeuge sollen dabei helfen, die Verfügbarkeit der Firmendaten zu erhöhen und die IT-Performance zu optimieren.

IBM will mit den neuen Software-Tools vor allem den IT-Verantwortlichen wie dem Chief Information Officer (CIO) unter die Arme greifen. Er soll in die Lage versetzt werden, die IT-Infrastruktur besser beurteilen und verwalten zu können. Daher kümmern sich die Analyse-Werkzeuge auch um die Finanzinformationen des Unternehmens. Das gehe so weit, dass sogar die Informationsbedürfnisse eines Finanzvorstandes oder des CEO gestillt würden, verspricht IBM-Vizepräsident Steve Sams.

Die Ergänzung des Global Services Portfolio werde die Kosten für das Unternehmen nicht signifikant erhöhen, kündigte der Konzern an. Durch eine bessere Planung und Verwaltung von Infrastruktur oder Rechenzentrum würde sich die Ausgabe ohnehin amortisieren.