eBay gewinnt langen Rechtsstreit mit Tiffany

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Der Oberste US-Gerichtshof hat die Berufungsklage von Tiffany abgewiesen. Zuvor hatte das Schmuck-Unternehmen der Auktionsplattform vorgeworfen, Verkäufe von Fälschungen nicht unterbunden zu haben.

eBay sendet es über Presseagenturen aus, um möglichst viele potentielle Kunden zu erreichen. Die Meldung über das Abprallen der Edelmarke und ihrer Anschuldigung soll vermutlich den Kunden zeigen, dass man selbst eben nicht alles kontrollieren kann – und die Anbieter von Produkten sich fortan bewusst sein müssen, selbst verantwortlich zu sein.

Man gebe ja schon viel Geld aus, um Plagiate zu finden und zu filtern, doch Tiffany selbst würde viel zu wenig dabei mitarbeiten, schlägt eBay beleidigt zurück. Und um es rein rechtlich nicht selbst gesagt zu haben, zitiert man das Wall Street Journal mit den Worten, das wahre Ziel Tiffanys könne doch sein, einen zweiten legitimen Markt für Tiffany-Produkte einfach zu verhindern.

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