Absolute bringt Software für Verwaltung von iPhone und iPad im Unternehmen

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Absolute Software hat eine neue Lösung vorgestellt, die Mobilgeräte mit iOS 4 zentral verwaltet. Über diese lassen sich Profile anlegen, Apps ausrollen und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen.

Die Absolute Manage Mobile Device Management genannte Lösung ergänzt Absolute Manage, das PCs und Macs im Unternehmen verwaltet. Sie kommt mit Apple-Geräten zurecht, auf denen iOS 4 läuft. Das sind die iPhone-Modelle 3G, 3GS und iPhone 4, iPod Touch ab der zweiten Generation und seit vergangener Woche auch das iPad. Sie werden mit zahlreichen Hardware- und Software-Informationen wie Seriennummern, Mac-Adressen, Telefonnummern und installierten Anwendungen zentral erfasst.

Der Admin kann lange und komplexe Passwörter durchsetzen, Geräte remote sperren und auf die Werkseinstellungen zurücksetzen sowie beispielsweise im Falle eines Geräteverlusts Daten löschen. Er kann Profile anlegen und verwalten, auf deren Basis die Nutzung von Anwendungen und Funktionen wie der Kamera geregelt wird. Auf diese Weise lässt sich auch die Konfiguration von Mail-Accounts und VPN-Verbindungen zentral erledigen.

Firmen, die ihren Mitarbeitern eigene Apps anbieten, können diese über Absolute Manage Mobile Device Management remote installieren. Zudem bringt die Software ein Benachrichtigungssystem mit, über das unabhängig von SMS und Mail mit dem Gerätebesitzer kommuniziert werden kann.

»Die bei Privatanwendern beliebten Apple-Geräte sind immer häufiger auch in Unternehmen im Einsatz«, erklärt Peter Frankl, Vice President of Lifecycle Management bei Absolute Software. Schließlich würden die Mitarbeiter ihre bevorzugten Geräte auch im Berufsalltag nutzen wollen, was viele Unternehmen allerdings vor Probleme bei der Verwaltung und Sicherung dieser Geräte gestellt hätte. »Mit Absolute Manage MDM für iOS 4 verfügen unsere Kunden über die Kontrolle und Sicherheit, die sie im Unternehmen brauchen. Gleichzeitig kommen sie ihren eigenen Mitarbeitern entgegen und fördern deren Produktivität«, so Frankl.