Cisco: Telearbeit sparte uns 2010 die CO2-Emmissionen von drei Flügen um die Welt

Green-ITInnovationNetzwerke

Techniken für virtuelle Meetings hätten die Kohlendioxid-Emissionen, die die Netzwerkfirma verursacht, um 45 Prozent verringert, berichtet das Unternehmen. Das sei weitaus mehr als erwartet.

Im aktuellen »Corporate social responsibilty report« meldet Cisco, dass seine Green-IT-Anstrengungen Früchte tragen: Durch die 2007 initiierte Änderung der Meeting-Kultur hätte man so viel CO2 gespart, wie drei Flüge um die Erde verursachen würden. Man habe seine Ziele nun schon zwei Jahre früher erreicht als damals geplant.

Cisco, Käufer von TelePresence, WebEx und Herstellern anderer Lösungen für Telearbeit, will damit zeigen, dass seine Techniken durchaus helfen, bei Kostenersparnissen auch die Umwelt zu entlasten.

Man habe dazu auch über 800 TelePresence-Einheiten in Konferenzräumen und Büros rund um die Welt installiert, um Kollegen und Kunden virtuell zu treffen.

Und fast ein Drittel der Belegschaft (20.000 von 70.000) arbeite inzwischen mindestens einen Tag pro Woche am Telearbeitsplatz. Die »remote« verbrachte Arbeitszeit der Cisco-Angestellten habe 2010 ganz 19 Millionen Mannstunden betragen.

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