Wollen Investoren Symantec tatsächlich zerschlagen?

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Steckt Großinvestor Carl Icahn hinter einem Aufstand der Investoren, der den Security-Riesen Symantec in zwei (mit Gewinn) verkaufbare Stücke zerteilen will?

Eine Gruppe amerikanischen Finanzinvestoren dringt darauf, dass Symantec sein Sicherheits- vom Storage-Geschäft trennt. Laut »Wall Street Journal« wolle der amerikanische Milliardär Ralph Whitworth mit seinem »Investment Fund Relational« den Vorstand von Symantec zu einer Zerschlagung des Unternehmens zwingen.
Dahinter aber steckt eine Strategie, die Großinvestor und Multimilliardär Carl Icahn schon bei mehreren Unternehmen wie etwa Motorola, Time Warner und BEA durchgezogen hatte. Icahn wird vom WSJ als Verbündeter Whitworths genannt – ist aber möglicherweise sogar der Ideengeber, tönt es nun aus Industriekreisen.

Man müsse gegen die eigenen Investoren kämpfen, um das Geschäft voranzutreiben, erklärt Symantec-CEO  Enrique Salem – und da seien die Datensicherungs- und -sicherheitsangebote ein Ganzes, das man nicht so leicht zertrennen könne – sonst gehe der Schuss nach hinten los.

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