Microsoft-Tools für »Private Cloud« im Mittelpunkt der TechEd Berlin

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Die »Hyper-V Cloud« soll Microsofts Serverplattform zum Zentrum zahlreicher Rechenzentrums-Angebote machen.

Unter dem Namen »Hyper-V Cloud« präsentiert MS auf der TechEd Europe 2010 in Berlin eine für den Cloud-Betrieb erweiterte Windows-Server-Plattform. Microsofts Service nutzt das nun auch, um unter diesem Namen den IT-Betreibern Konfigurationen von Hard- und Software zu nennen, die den Betrieb einer privaten Cloud erlauben sollen.

Zusammen mit den Hardware-Herstellern Dell, Fujitsu, Hitachi, Hewlett-Packard, IBM und NEC  habe man an der Abstimmung von Hard- und Softwarekomponenten gearbeitet, um den Kunden die ideale Kombination liefern zu können.

Zu den neuen Tools im »Stack« gehören »Hyper-V Cloud Fast Track«  für die Feststellung der Idealkonfiguration und »Hyper-V Deployment Guide«, das anhand von 200 Beispielfirmen zeigt, wie diese ihre Windows-Clouds aufsetzten. Der  Software-»Stapel«, den Microsoft für die Betreiber privater Rechenzentren anbietet, besteht aus Windows Server 2008 R2, System Center Virtual Machine Manager, System Center Operations Manager, System Center Service Manager und Opalis.

Microsoft bezeichnet dabei seinen Hypervisor Hyper-V als die Grundlage aller Virtualisierungs- und Cloud-Angebote.

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