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RSA entwickelt hybrides Sicherheits-Werkzeug

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Unternehmen sollen sich schon auf Applikationsebene schützen (können), um ihre wichtigen Betriebsgeheimnisse schon bei der manuellen Eingabe sicher zu wissen.

Diesen Anspruch soll das Update des Data Protection Managers von RSA leisten. Es kombiniert die Verschlüsselung von Anwendungen und Apps mit den üblichen Security-Tools für die Admins und Analyse-Komponenten für jeglichen Input. Übrigens hieß der Data Protection Manager früher »RSA Key Manager«, was die Herkunft seiner Management-Fähigkeiten erklärt.

Der wesentliche Vorteil dieses hybriden Werkzeuges sei also, dass selbst im Falle des Eindringens von Cyberkriminellen in Netz oder Rechner die Firmendaten in den Programmen immer noch geschützt seien. »Unternehmen wollen schließlich alle ihre sensitiven Daten gesichert wissen. Auch jene, die gerade in Benutzung sind. Dabei dürfen aber keine Einschränkung im Geschäftsablauf oder große Umbauten der Infrastruktur auftreten«, erläutert Senior-Vizepräsident Dan Schiappa. Mit seinen Verschlüsselungen und der so genannten Tokenisation erledige das RSA-Produkt die Aufgabe elegant und kostengünstig, betont der Manager.