Systemarchitektur: Oracle befeuert Sun-Server

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Mit einer neuen sehr platzsparenden Generation sollen die Unternehmenskunden beglückt werden. Die frische Server-Architektur Sun Fire X2270 M2 arbeitet mit der jüngsten Intel-Xeon-Prozessorfamilie.

Ob im technischen Einsatz mit einem Berg Konstruktionsdaten oder als ein flexibler Teil einer Cloud, Oracle habe die M2-Generation gleichermaßen für solche Einsätze fit gemacht. Performance und der kleine Formfaktor standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Dabei blieb man den bisherigen Features des Sun Fire X2270 treu.

Eingesetzt werden können die jüngsten Intel Xeon Prozessoren der 5600er-Serie. Sie finden erweiterte Speicherfähigkeiten vor, denn sowohl Flash-Module (FMOD) als auch Solid State Disks (SSD) wie natürlich auch großvolumige Festplatten (HDD/NAS) sind direkt und flotter ansprechbar.

Der Performance zugute komme nun auch der ILOM-Standard dieser Plattform (Integrated Lights Out Management). Diese Systemerweiterung beschleunige dramatisch die App-Performance, reduziere die Leerlauf-, Reaktions- und Antwortzeiten und verbessere generell die Etablierung neuer Services und ihre Verwaltung.