HTC plant im vierten Quartal 8,5 Millionen verkaufte Smartphones

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Der taiwanische Handyproduzent, inzwischen weltweite Nummer 4 der Smartphone-Anbieter, will am 29. Oktober neue Umsatzprognosen verkünden. 20 Prozent geplante Umsatzsteigerung sind phänomenal – aber von Analysten wurden wieder einmal weit mehr erwartet.

HTC hat sich das Ziel von 8,5 Millionen verkauften Smartphones für das vierte Quartal 2010 gesteckt. Damit wolle man 10 Prozent Anteil am Weltmarkt erobern, erklärte die Firma. Analysten hatten nach dem phänomenalen Erfolg des Unternehmens – gerade durch Android-Handys über die letzten drei Quartale hinweg – noch mehr erwartet: 9 bis 10 Millionen entsprächen der statistischen Hochrechnung des HTC-Booms, meinen die Erbsenzähler von »Strategy Analytic«.

Doch das Unternehmen ist lieber vorsichtig angesichts eines Lieferengpasses von Komponenten. So viel wie erwartet könne also gar nicht produziert werden.

Diese Vorab-Informationen werden sich am 29.10. offiziell zum Quartalsbericht des dritten und eben Prognosen fürs vierte Quartal verdichten. Und weil Htc im vierten Quartal besonders viele neue Geräte veröffentlicht (Desire HD und Desire Z mit Android sowie Surround, Mozart, Trophy und HD7 mit Windows Phone 7), werden Rekordzahlen für den Verkauf vor allem an Telekommunikations-Unternehmen erwartet.

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