Marktforscher: Ein Drittel der iPad-Besitzer hat nie eine App heruntergeladen

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Sind die iPad-Nutzer nur eine »Will-Haben«-Spezies? Die meisten der Eigentümer eines iPad hätten zwar viel Geld und seien sehr empfänglich für Werbung, sagt eine aktuelle Studie, doch sonst scheinen sie nicht zu wissen, was sie mit ihrem wundervollen Gerät noch alles machen können. Eine Studie vergleicht die Eigentümer von iPads mit denen anderer verbundener Geräte.

Sind die iPad-Nutzer nur eine »Will-Haben«-Spezies? Die meisten der Eigentümer eines iPad hätten zwar viel Geld und seien sehr empfänglich für Werbung, sagt eine aktuelle Studie, doch sonst scheinen sie nicht zu wissen, was sie mit ihrem wundervollen Gerät noch alles machen können.

Eine Studie vergleicht die Eigentümer von iPads mit denen anderer verbundener Geräte. Dabei hat die Marktforschungsfirma Nielsen entdeckt, dass 32 Prozent der Nutzer des Apple-Gerätes nie wirklich eine App heruntergeladen hätten.

Vier Prozent der US-Haushalte hätten schon ein iPad, das die Hauptaufgabe des iPhones inzwischen übernommen habe: Videos und Texte lesen. 63 Prozent der iPad-Besitze hätten schon eine kostenpflichtige App heruntergeladen, fünf Prozent nur kostenfreie – und ganze 32 Prozent gar keine. Immerhin verbächten die iPad-Nutzer aber mehr Zeit mit Inhalten als Nutzer anderer Geräte – und seien weitaus offener für Werbebotschaften.

So eine Anzeige ist eben etwas Buntes, auf das man schauen kann, wie man es schon vom Fernsehen kennt. Sind die iPad-Jünger also nur strohdumm und lassen sich berieseln und von Werbung verführen?

Nielsen sieht es anders: iPad-Nutzer sind im Durchschnitt reicher als die Anwender anderer Geräte, und so können sie die Dinge auch kaufen, für die geworben wird.

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