Jetzt erst recht – Oracle bringt Release Candidate von OpenOffice 3.3

Open SourceSoftware

Nach dem bekannt gewordenen Streit um die Spaltung der OpenSource-Variante des Office-Pakets will Oracle offenbar zeigen, dass man OpenOffice voranführt – und schreitet mit großer Eile voran.

Die Office-Software, die Oracle von Sun übernommen hat, wird mit großen Schritten fortentwickelt: Die Entwickler haben auch unter der angeblich schlechten Kontrolle Oracles einen Release Candidate der Office-Software in Version 3.3 für Windows, Linux, Solaris und Mac OS X fertiggestellt und als Download verfügbar gemacht.

Kleine Änderungen in der Oberfläche sind bereits eingebaut, insgesamt sollte sie noch gründlich modernisiert werden. Zunächst haben sich die Entwickler hier auf das Präsentationsprogramm konzentriert. Die Kalkulations-Anwendung ist bereits in ihren Funktionen und nur ein ganz klein wenig in der Bedienerführung verändert.

Der Streit um die Richtung des offenen Programmpakets  hat Oracle hier offenbar zur Eile getrieben. Auf einer »Feature-Freeze«-Seite für Version 3.3 findet sich nun, welche Neuerungen in dieser OpenOffice-Version enthalten sein werden. Offene »Issues« finden sich hier.

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