Alcatel-Lucent liefert Gigabit-Switching auf Linux-Basis

Netzwerke

Die neue Netzwerk-Switching-Plattform von Alcatel-Lucent beruht auf dem kürzlich erworbenen AOS7-Linux und verteilt bis zu 5,12 Terabyte pro Sekunde im Unternehmensnetz.

Die Netzwerkfirma will mit ihrem neuen Produkt »OmniSwitch 10K« Netzwerk-Switching-Funktionen für große Unternehmen und kleine Telekommunikationsfirmen anbieten. Das System ist skalierbar auf bis zu 256 10GbE-Ports und kann dann bis zu 5,12 TBS Switching-Kapazität verarbeiten.

Dies ist Alcatel-Lucents erste Plattform, die auf dem Netzwerk-Betriebssystem AOS7, einem Linux-Derivat, beruht. AOS7 ermögliche die erste Unternehmenslösung des ansonsten meist als Lieferant für Telekommunikations-Unternehmen auftauchenden Netzwerkausrüsters, teilt das Unternehmen mit.

Insgesamt habe das System eine höhere Datendurchsatzleistung als alle anderen Unternehmens-Netzwerk-Switches, posaunt Alcatel-Lucent in seiner Mitteilung aus. In einem Nebensatz ist man noch stolz auf den geringsten Energieverbrauch pro verteiltem Gigabyte. Der Hersteller positioniert sich als Lieferant für Cloud-Computing und den Einsatz für »Realzeit-Anwendungen«, die über das Netz schnell ausgeliefert werden müssen.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen