ITespresso-Podcast 79 vom 01. Oktober 2010

Allgemein

Im Podcast sprechen wir über einen Besuch im Forschungszentrum von Gillette, das von RiM angekündigte Blackberry-Tablet, den neuen HP-Chef Léo Apotheker und die Trennung des Open-Office.org-Projektes von Oracle.

Die Themen im Podcast

Gizmodo-Redakteur Maxim Roubintchik hatte die Gelegenheit, das Forschungszentrum von Gillette in Reading (Großbritannien) zu besuchen. Bilder gibt es nächste Woche auf Gizmodo, im Podcast berichtet er aber schon mal, wie viel Hightech in der Entwicklung von Nassrasierern steckt und welcher Geheimhaltung diese unterliegt.

Wir unterhalten uns über den neuen HP-Chef Léo Apotheker, der erst im Februar bei SAP gehen musste und nun in die nicht eben kleinen Fußstapfen von Mark Hurd tritt, der HP erfolgreich vom Hardware-Hersteller zum IT-Dienstleister mit einem breiten Angebot an Hardware, Software und Services umbaute.

Außerdem diskutieren wir über das Playbook, das lang erwartete Tablet von Research in Motion, das zwar von den Daten her einen guten Eindruck macht, allerdings mit zwei Nachteilen leben muss: dem Marktstart erst nach dem so wichtigen Weihnachtsgeschäft und einem, unserer Meinung nach, mehr als unglücklich gewählten, weil nach Spielzeug klingenden, Namen.

Oracle und Open Source – irgendwie passt das nicht. Erst rebellierten die MySQL-, dann die OpenSolaris-Entwickler, nun setzt sich das OpenOffice.org-Projekt ab. Man gründet eine Stiftung namens The Document Foundation, die sich um die Weiterentwicklung der freien Bürosoftware kümmern soll, die – die Namensrechte liegen schließlich bei Oracle – zunächst auf den Namen LibreOffice hören wird.

Das und vieles mehr…

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Die beiden Podcaster: Maxim Roubintchik (Gizmodo) und Daniel Dubsky (ITespresso.de)