Greenbone Security Manager 1.3 vermeidet Fehlalarme

NetzwerkeSicherheitSicherheitsmanagement

Die Greenbone-Appliance für die Schwachstellenanalyse im Netzwerk hat ein Update spendiert bekommen, das neben einem zentralen LDAP-Benutzermanagement auch eine neue Funktionalität gegen False Positives integriert.

Die runderneuerte Hardware für die Sicherheitsanalyse im Netzwerk wurde jetzt von Greenbone Networks auf der it-sa-Fachmesse in Nürnberg vorgestellt. Die Sicherheitsappliance scannt Netzwerke, PCs und Anwendungen und spürt Schwachstellen auf. Mit dem Greenbone Security Manager können so komplette Security-Audits durchgeführt werden.

Ein neues False-Positive-Management in Version 1.3 soll Fehlarme und bei jedem Scan wiederkehrende Warnungen unterbinden, die beispielsweise dann auftreten, wenn Sicherheitsscans aus der Ferne durchgeführt werden oder falsche Versionsnummern erkannt werden. Diese Hinweise muss der Administrator nur markieren, um sie künftig auszublenden. Über die neue LDAP-Schnittstelle steuern IT-Manager die Authentifizierung und Autorisierung über die zentrale Benutzer- und Berechtigungsdatenbank. Die Appliance erledigt die Sicherheitsscans außerdem performanter. Der Greenbone Security Manager kommt zum Preis von 9200 Euro inklusive einer Ein-Jahres-Lizenz.