Neuer Stratus-Server mit Hexacore-Prozessoren

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Der ftServer 6310 ist das neue Spitzenmodell unter den Stratus-Servern. Das Gerät nimmt vier Höheneinheiten im Rack ein und soll sich vor allem durch Redundanz und Ausfallsicherheit auszeichnen.

Im Stratus ftServer 6310 stecken vier Intel Xeon X5670, deren sechs Kerne mit 2,93 GHz takten und die ausreichend Performance für den Einsatz des Gerätes in großen Rechenzentren liefern sollen. Der Server bietet 24 DIMM-Slots und lässt sich mit bis zu 96 GByte Arbeitsspeicher bestücken. Es stehen vier PCIe-Slots bereit sowie 16 Schächte für SAS-Laufwerke mit 2,5 Zoll und einer Speicherkapazität von jeweils 500 GByte.

Der Server ist mit Windows Server 2008 R2 bestückt. Eine Lockstep genannte Technologie sorgt dafür, dass alle Instruktionen von mehreren Hardware-Komponenten parallel ausgeführt werden, damit es im Falle eines Defekts oder eine Fehlfunktion nicht zu einem Ausfall kommt. Eine Software namens Failsafe soll zudem möglichst viele Software-Fehler abfangen und analysieren, um Auszeiten zu verhindern. Über das ActiveService-Netzwerk von Stratus können Service-Mitarbeiter des Herstellers remote Fehler diagnostizieren und beheben, bei Bedarf kann das System sogar automatisch Ersatzteile anfordern.