Trend Micro will gekauft werden

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Eva Chen, Chefin des Sicherheitsanbieters, schließt die Möglichkeit nicht aus, sich kaufen zu lassen.

Nachdem sich zahlreiche Top-Unternehmen Sicherheitsanbieter einverleibten – zuletzt zahlte Intel für McAfee die hohe Summe von 7,68 Milliarden – schließt nun auch Tend-Micro Mitgründerin und CEO Eva Chen nicht mehr aus, dass Trend Micro seine Unabhängigkeit verliere. Man habe schließlich auch zahlreiche Angebote von Top-Unternehmen erhalten.

Man favorisiere zwar immer noch, unabhängig zu bleiben, doch wenn die Angebote attraktiv genug für die Aktionäre seien, sage man nicht mehr nein, berichtet der taiwanische Informationsdienst Digitimes.

Chen hätte aber angefügt, man sei viel mehr wert, als Intel für McAfee gezahlt habe. Immerhin mache man bereits mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz im Jahr, und die Investitionen in ein Cloud-Angebot könnten dies in den kommenden Jahren sogar jährlich verdoppeln.

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