Updates für Firefox und Chrome

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Während die Mozilla-Entwickler in Firefox eine ganze Reihe von Sicherheitslücken schließen, gibt es für Chrome nur einige Bugfixes.

Firefox unterstützt mit Version 3.6.9 die X-Frame-Options in HTTP-Headern, über die ein Seitenbetreiber mitteilen kann, ob seine Seite in Frames dargestellt werden darf. Dadurch sollen sich CSRF-Attacken (Cross-Site Request Forgery) und Clickjacking verhindern lassen. Darüber hinaus haben die Entwickler 14 Sicherheitslücken geschlossen, von denen immerhin zehn als kritisch eingestuft wurden. Die meisten Lecks sind auch in Firefox 3.5.x zu finden, der mit dem Update auf Version 3.5.12 abgedichtet wird.

In Chrome werden dagegen nur einige Fehler behoben, sicherheitskritische sind nicht darunter. Unter anderem hat sich Google Problemen mit der Autovervollständigung, der als Default definierten Suchmaschine und dem Reload von Webseiten gewidmet. Das neue Chrome-Release ist das erste Update für Chrome 6 und trägt die Versionsnummer 6.0.472.55.

((Update))
Auch Thunderbird wird auf den neuesten Stand gebracht, da er die Lecks aus Firefox ebenfalls mitbringt. Thunderbird 3.1.3 und 3.0.7 haben aber auch einige kleinere Änderungen am User-Interface erfahren.