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Lösung verwaltet temporäre Linux-Administration

Über das Kommando »sudo« können auch Nicht-Admins unter Unix und Linux Aministrations-Aufgaben durchführen. Das ist gefährlich, und so hat Cyber-Ark eine Lösung zur zentralen Verwaltung gebaut.

von Manfred Kohlen 0

Das  sudo-Kommando ermögliche, wichtige Unix-Befehle auch ohne Kenntnis des Root-Passwortes auszuführen, schreibt Cyber-Ark über die lauernden Gefahren. Die Verwaltung allerding sei sehr aufwendig, da sie auf jedem Server lokal erfolgen müsse. Der eigene »On-Demand Privileges Manager« erlaube nun für den IT-Chef eine granulare Vergabe von Administrator-Rechten über alle Server hinweg.

Viele Unternehmen müssen ihren Entwicklern oder lokalen Amins Sonderrechte geben – und riskieren dabei, dass diese andere Server im Haus abschießen. Das Problem: Die »Superuser« sind anonym.

Die Software kann nun für Einzel-User oder Gruppen die Rechte viel genauer steuern – und revisionssicher mitloggen.

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