IFA: Aiptek stellt neuen Mini-Beamer vor

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Wer auf Geschäftsreisen oder in Meetings eine Präsentation an die Wand werfen will, soll das mit dem neuen V50 überzeugender tun können als mit den Vorgängermodellen.

Der Aiptekt PocketCinema V50 setzt auf DLP-Technologie mit LEDs als Lichtquelle und soll dadurch mit 50 Lumen leuchten und Bilder mit satteren Farben und höherem Kontrast liefern. Der Hersteller gibt das Kontrastverhältnis mit 1000:1 an.

Darüber hinaus hat Aiptek die Projektionsfläche vergrößert. Der Mini-Beamer wirft nun ein Bild mit bis zu 85 Zoll an die Wand. Dafür muss der Projektionsabstand allerdings drei Meter betragen.

Das Gerät misst 13,4 x 6,9 x 2,5 Zentimeter und wiegt 235 Gramm. Es liefert eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und kann über AV-Eingang, USB-Anschluss und Speicherkarten (SD und MMC) mit Videomaterial versorgt werden. 128 MByte interner Speicher sind an Bord, um Präsentationen oder Videos zu lagern. Von Haus aus werden Bilder im JPG- und BMP-Format wiedergegeben, H.264-Videos und Audio-Dateien in den Formaten MP3, WAV, OGG und WMA. PowerPoint- und PDF-Dateien werden zunächst von einer Software, die dem Beamer beiliegt, umgewandelt.

Der Akku des V50 soll bis zu 120 Minuten durchhalten. Der Mini-Beamer kommt Mitte Oktober für 399 Euro auf den Markt. Aiptek legt nicht nur USB-, AV- und VGA-Kabel bei, sondern auch Fernbedienung und Mini-Stativ.