Apple: Profi-Mac mit bis zu 12 Prozessorkernen

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Apples bisher schnellster Mac Pro soll um bis zu 50 Prozent schneller sein als die Vorgängergeneration. Der Highend-Rechner für Kreative ist in unzähligen Ausstattungsvarianten erhältlich.

Für Grafiker, Layouter und Kreative ist er immer noch das Nonplusultra: der Mac. Jetzt hat Apple eine neue Mac Pro-Serie vorgestellt. Für maximale Rechenleistung ist der Profi-Mac mit den neuesten Quad-Core oder 8-Core Intel Xeon Prozessoren mit Taktraten von bis zu 3,33 GHz bestückt. Bis zu zwölf Prozessorkerne sollen so rechenintensiven Anwendungen wie beispielsweise Videobearbeitung einen Performanceschub geben. Laut Hersteller ist die Rechengeschwindigkeit um bis zu 50 Prozent höher als beim Vorgängermodell.

Bei der Grafikkarte nutzt der Rechner standardmäßig ATIs Radeon HD 5770. Wer noch mehr Grafikleistung benötigt, kann den Mac Pro auch mit der Radeon HD 5870 bestellen. Damit ist laut Apple auch die Grafikleistung um bis zu 50 Prozent besser als bei der Vorgängerversion.

Apples Mac Pro von vorne und von hinten. Der Highend-Mac ist der bisher leistungsstärkste Rechner von Apple. (Fotos: Apple)

Auch sonst sind die Ausstattungs-Optionen an Highend orientiert. Beispielsweise kann der Anwender bis zu vier Solid State Laufwerke (SSD) mit jeweils 512 Gbyte einbauen.

Magic Trackpad bietet Multi-Touch-Gestensteuerung
Standardmäßig ist beim Mac Pro eine Magic Mouse von Apple dabei, daneben können Nutzer auch das Magic Trackpad bestellen, das auf seiner Glasoberfläche eine intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung ermöglicht.
Die Macs sind mit Apples Betriebssystem Snow Leopard ausgestattet. Das Betriebssystem unterstützt auch Microsoft Exchange.

Daneben können Profis Mac-Software wie Aperture, Final Cut Express, Final Cut Studio, Logic Express und Logic Studio installieren.

Das Cinema-Display mit 24 Zoll ist eine passende Ergänzung zum Mac Pro. (Bild: Apple)

In der Grundausstattung – mit Intels Quad-Core-Prozessor – kostet der Mac Pro 2399 Euro. In der Variante mit Acht-Core-CPU sind dann schon mindestens 3399 Euro fällig.

Der Kunden kann seinen Mac Pro laut Hersteller in über einer Milliarde Konfigurationsmöglichkeiten ordern.
(mt)

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Apple Mac Pro