»OpenStack«: Offene Cloud-Standards veröffentlicht

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Jeder kann sich seine Cloud und die nötigen Funktionen mit der offenen Plattform selbst zusammenbauen – entweder mit öffentlich verfügbaren Cloud-Services oder im eigenen Serverraum.

Der Open-Source-Cloud-Standard »OpenStack« wird vom großen Internet Provider Rackspace geplant und propagiert. Die NASA steuert ihre eigene Cloud-Technik »Nebula« bei, an der auch Microsoft beteiligt war.

Die OpenStack-Plattform nutzt vor allem Infrastruktur-Komponenten von Rackspace. Neben NASAs Einbringung des Nebula-Projects beteiligen sich auch AMD, Citrix und Dell an der Propagierung des neuen offenen Standards.
Mit den offenen Standards vermeide man, an einen Anbieter gebunden zu sein, gibt »Rädelsführer« Rackspace als Argument für die offene Plattform an.

Das Projekt steht unter einer Apache-Lizenz bald als Download bereit, berichtet Rackspace ohne genaue Datums-Angabe. Infrastruktur-Komponenten von Rackspace, etwa die für den skalierbaren Onlinespeicherdienst Cloud Files oder die Server-Steuerung Cloud Servers für das Einrichten und Löschen verschiedener virtueller Server-Konfigurationen fließen ein – und bis Ende des Jahres soll die Nebula-Cloud-Technik integriert sein und offen zugänglich gemacht werden.

Wie dies unter der Apache-Lizenz vielleicht sogar mit den Plänen der OpenSource-Organisation für einen Cloud-Apache-Server.  zusammenfließen wird, ist noch nicht klar. (Manfred Kohlen)

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