Notebooksbilliger bringt eigene PC-Marke

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Mit einer Eigenmarke will der Onlineversandhandel erneut auftrumpfen. Die Käufer und die Online-Community will der Händler in dir Namensfindung einbeziehen.

»Natürlich haben wir intern im Team einige kreative Köpfe, die sich ihren Kopf über einen griffigen Namen zerbrechen – aber warum sollten wir nicht euch mit entscheiden lassen?« schreibt Notebooksbilliger in seinem Blogbeitrag und fordert alle Leser dazu auf, ihre Vorschläge und Ideen zu schicken.

Für die Eigenmarke für PC-Systeme sammelt der Anbieter Vorschläge über Social-Media-Kanäle wie Forum, Facebook, Twitter und Firmenblog.

Fünf bis zehn Konfigurationen sind in den nächsten Monaten gefragt, man will mit Business-Rechnern und Einsteiger-PCs zum besonders günstigen Preis-Leistungsverältnis beginnen und mit High-End-Gaming Konfigurationen weitermachen. (Manfred Kohlen)

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