HP arbeitet an der Netz-Sicherheit

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Der Konzern reicht seinen Unternehmenskunden gerade ein paar Updates nach, um die Security der Infrastruktur zu stärken – auf dem Firmengelände wie auch im virtualisierten Netz.

Seine Security-Appliances für die IT-Infrastruktur hat Hewlett Packard jüngst überarbeitet und bietet sie nun den Firmenkunden als Update an. Ergänzend wurden ein paar frische Software-Tools programmiert und auch die Services für die Enterprise-Netze aufpoliert. Das Ganze könne auch bequem über die FlexFabric-Infrastruktur-Plattform des Hauses bezogen werden.

Für Unternehmen mit einem VM-Faible gibt es von HP das »Tipping Point Secure Virtualisation Framework« (SVF), eine Suite, die jeglichen Datenverkehr im virtualisierten Netzwerk steuern und unter die Lupe nehmen will. Dadurch würden Widersprüche und Sicherheitslöcher entlarvt. Wer bereits TippingPoint für sein physikalisches Netz einsetzt, erhält ebenfalls ein Security-Update von HP. Gleiches gelte für Server-Appliances, ob nun für Rack- oder Blade-Systeme. Wer sich den Service »Reputation Digital Vaccine« (Rep DV) leistet, erhält nun alle zwei Stunden ein Update, um das Netzwerk fit gegen jegliche Attacken zu halten. (Ralf Müller)