Cisco und Red Hat erweitern ihre Virtualisierungs-Kooperation

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Der »«Cisco Virtual Network Link« (VN-Link) und die  »Red Hat Enterprise Virtualization« sollen noch enger zusammenwachsen,  um »bessere Integration, höhere Performance, größere Netzwerk-Sichtbarkeit und -Kontrolle«bei der Virualisierung in Rechenzentren zu rmöglichen.

Die Menge der Kooperationen im heißumkämpften Markt für Virtualisierungstools hat schon so manchen Manager bei den IT-Anbietern verärgert, etwa die erweiterte Novell-Koop mit VMWare, die Microsoft nicht ins Bild passte.

 Dabei gibt es eine Menge Interoperabilitäts-Anstrengungen, um Rechenzentren auch ohne Microsoft-Software mit virtuellen Services voranzubringen. Neu ist etwa das bessere Aufeinander-Abstimmen der Produkte von Linux-Enterprise-Anbieter Red Hat und Netzwerkgigant Cisco.

Die noch bessere Integration der Techniken beider Firmen wurde am Mittwoch auf dem Red Hat Summit 2010 in Boston offiziell angekündigt..  Man wolle die Netzwerktechniken wie Ciscos VNLink und die Betriebssystem-Virtualisierung von Red Hat besser aufeinander abstimmen, um beim Aufbau von Rechenzentren die Arbeit zu verringern und den Return-on-Investment zu erhöhen.

Die »Cisco Unified Computing System Virtual Interface Card« arbeitet nun mit dem »Kernel-based Virtual Machine Hypervisor« in Red Hats Enterprise Virtualization direkt zusammen. VN-Link automatisiert dabei die Netzwerk- und Storage-Dienste für virtuelle Maschinen aus dem Linux-Umfeld – ganz gleich, wohin die virtuellen Systeme auf der Hardware geschoben werden. Die Netzwerktransferrate sei nun auch bei virtuellen Maschinen besser, das Management sei simpler und die Auslieferung von Applikationen schneller. (Manfred Kohlen)

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