Design-Konzept: Ergonomisches Notebook-Display

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Seit das Notebook begonnen hat, die Desktops vom Schreibtisch zu verbannen, klagt eine zunehmende Mitarbeiterzahl über Nackenschmerzen und Verspannungen. Mehr Ergonomie wäre möglich – zumindest im Konzept.

Im Design-Blog ist nachzulesen, was einem Designer zur Lösung der Nackenstarre eingefallen ist: Der unnatürlich niedrige und schräge Sichtwinkel zum Notebooks-Display sollte nicht durch eine kuriose Bürostuhl-Einstellung ausgeglichen werden, sondern lieber durch eine bessere Konstruktion des Notebook-Displays. Der Konstrukteur schlägt vor, dass der Monitor nach dem Aufklappen des Geräts automatisch auf seinem eigenen Arm ausfährt.

Außerdem sei der Bildschirm dann in gewissen Grenzen neigbar, so dass der Benutzer für sich eine ergonomische Arbeitshaltung finden könne. Zusätzlich besitze sein Design-Notebook noch die Chance, die Tastatur leicht schräg zu stellen. So etwas können ja schon manche Modelle. Nun müsste nur noch einer der wesentlichen Hersteller diese Design-Idee aufgreifen. (Ralf Müller)