Sicherheitsfirma warnt Unternehmen vor Online-Fußball-Zuschauern im Büro

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Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern genehmigt, in der Arbeitszeit per Firmennetz die Fußball-WM anzusehen, dann sei es mit vielfältigen unkontrollierbaren Sicherheitsrisiken konfrontiert, warnt Security-Dienstleister Fortinet.

Wer per Unternehmens-Internet-Anschluss mit der WM Schritt halten will,  der könnte durch unüberlegte Klicks seinen Arbeitgeber schädigen, warnt Fortinet. »Selbst bei ausgereifter Security-Technik bleibt die Reaktion des Empfängers unkalkulierbar«, hebt die Fima ihren Zeigefinger, um die Unternehmen darauf hinzuweisen, dass die WM-Verfolgung über Netzwerke, Computer, iPads oder Smartphones des Arbeitgebers auch zum Einfallstor für Spammer und böswillige Hacker werden könnte.

Gewarnt wird zwar nur vor den üblichen Gefahren wie Social Engineering und gefälschten Mails mit Links und Phishing, doch den Unternehmen wird  nicht etwa Angst gemacht, sondern eher geraten, mit Information statt Verboten zu reagieren: »Mit Kontrolle und gesundem Misstrauen kann das Spiel gegen Hacker schon vor dem Anpfiff gewonnen werden.«

Die Sicherheitsbeauftragten sollten in der WM-Zeit besonders wachsam sein
und schnell reagieren. Vor wenigen Tagen schon entdeckten die »Realzeit-Sicherheitsjäger« eine rasant gestiegene Zunahme von »Search Engine
Optimization« zu schädlichen Seiten mit dem Thema Fußball-WM
. (Manfred Kohlen)

 

 

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