Neue Fernwartung erlaubt auch BIOS-Zugriff

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Der Software-Distributor ProSoft bringt die neue Version 11 der Fernwartungs- und Desktop Management-Software »NetSupport Manager« auf den Markt. Die Lösung eignet sich für Überwachung und Support verschiedenster Computer-Systeme, für interaktive Schulungen und zur Inventarisierung von Clients und Servern.

Neu in der Version 11, die nun in deutscher Sprache vorliegt,  ist unter anderem das automatische Gruppieren aller angeschlossenen Clients. Diese werden in einer Baumstruktur-Ansicht nach vordefinierten Kriterien sortiert.  Das kann zum Beispiel nach Betriebssystemen, Abteilungen  oder Systemfamilien geschehen.

»NetSupport Manager« unterstützt in der neuen Version Intels vPro. Die Software findet Maschinen, die über diese Intel-Technologie verfügen und kann sie auch ohne vorher installierten NetSupport Manager-Client bereits vor dem Start des Betriebssystems fernsteuern – ein Funktionalität wie sie bislang nur große Enterprise-Supportsysteme wie die von NTRglobal boten.

Die PC-Systeme lassen sich über »NetSupport Manager« ein- und ausgeschaltet steuern oder neu booten. Per Fernzugang ist es dem Administrator sogar möglich, BIOS-Informationen auslesen, zu verändern oder einen kompletten Reboot mit einem auf einem anderen Rechner liegenden Betriebssystem-Image durchführen. »NetSupport Manager« funktioniert mit PC, Notebooks und sogar mit Netbooks.

Das Produkt ist ab sofort über ProSoft zu beziehen. Je nach Anzahl der Lizenzen kostet »NetSupport Manager« ab 15 Euro (ab 1000 Clients). (Chris George/mk)

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