iPhone 4 ohne Vertrag kostet um die 1000 Euro

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Kaum ist das Mediengeschnatter über Apples neuestes iPhone vorüber, machen sich die ersten Anbieter daran, es in ihre Shops aufzunehmen. Teilweise werden bis zu 1200 Euro für das 32-GByte-Modell verlangt.

Apples offizieller iPhone-Partner in Deutschland ist zwar T-Mobile, doch bei der Bekanntgabe der Preisgestaltung hielt man sich dort bislang vornehm zurück – und lehnt sich vermutlich sich an das an, was Steve Jobs zur Produktpräsentation erzählte: 199 Dollar waren es fürs 16-GByte-Modell und 299 für die 32-GByte-Version – allerdings quersubventioniert durch Verträge der Mobilfunk-Provider. Und ohne?

Verschiedenste Anbieter haben nun  hierzulande ihre vertragsfreien Angebote zum Vorbestellen in ihre Online-Shops eingestellt und zeigen so, wie teuer das Smartphone wirklich ist. Im Shop vom Smartphonics etwa beginnt der Sales-Reigen bei 899 Euro für die 16-GByte-Variante und geht bis zu 999 Euro für die 32-Gig-Version. 

 

Etwas teurer ist »iphoneohnevertrag.com« mit 1049,95 Euro für die 16-GByte-Ausführung des neuen Apple-Phones. Wer unbedingt eines haben will, kann es dort auch in Monatsraten abzahlen – allerdings mit einem satten effektiven Zinssatz von 9,9 Prozent. Die 32-Gbyte-Version ist dort für 1149,95 Euro zu haben.  Und noch etwas teurer ist die iPhone4-Vorbestellung im 3GStore .
Doch daran sieht man: Das neue Gerät wird deutlich teurer als das iPhone 3GS.

 

 

 

Als die Gizmodo-Kollegen vor einigen Tagen trotz Aussperrung von der iPhone4-Vorstellung mit Hilfe anderer Blogger live berichteten, fassten sie die wichtigsten Neuerungen direkt von der Veranstaltung  zusammen und legten noch eine Geschichte über »alles, was man wissen muss« nach.  Der Marktforscher iSuppli rechnet jetzt damit, dass das neue iPhone die Nachahmer anspornt und dazu den Markt für die bewegungsmeldenden »Gyroscopes« antreibt. Doch ob man all diese technischen Finessen wirklich braucht?  (Manfred Kohlen)

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