Mit der TS-XL TeraStation III bietet Buffalo eine netzwerkfähige Speicherlösung an, die sich einfach in ein bestehendes Netzwerk integrieren lässt. Ausgerichtet ist das NAS auf kleine Unternehmen, die auch ohne einen Netzwerk-Administrator auskommen. Die Konfiguration ist fast selbst erklärend und kann von jedem technisch visierten Mitarbeiter durchgeführt werden.
Einfache Konfiguration
Die TeraStation III basiert auf vier vorinstallierte Festplatten, die standardmäßig in einem RAID5 arbeiten, aber auch andere RAID-Level werden von dem Gerät unterstützt. Der Netzwerkspeicher steckt in einem schwarzen, würfelförmigen Gehäuse, welches nicht viel Platz benötigt. Für die LAN-Anbindung sind zwei Gigabit-Buchsen am Gerät vorhanden, die zwei unabhängige IP-Adressen vom DHCP-Server beziehen. Auch feste IPs lassen sich verwenden.
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Die Speicherkapazität des NAS kann über die vorhandenen USB-Buchsen erweitert werden. Externe USB-Platten lassen sich als zusätzliche Laufwerke mit einbinden, jedoch nicht in den bestehenden RAID-Verbund. Die Konfiguration der TeraStation III erfolgt über ein Web-Interface. Zur optischen Kontrolle besitzt das NAS ein gut lesbares Display, das alle relevanten Daten zur NAS ständig anzeigt.
Die mitgelieferte Software, die zum einen das Gerät im Netzwerk lokalisiert und es zum anderen überwachen kann, muss nicht unbedingt genutzt werden. Über die Eingabe der aktuellen IP-Adresse, die sich leicht am Display ablesen lässt, kann das NAS zur Erstinstallation aufgerufen werden. Nach Eingabe der Administrator-Daten erscheint im Browser eine gut strukturierte Oberfläche, die multilingual ist.
Ist im Netzwerk kein Windows-Server für die ADS-Funktion für die Benutzerfreigaben vorhanden, können einzelne Benutzer und Gruppen über das Web-Interface der TeraStation III angelegt werden. Weitere Einstellungen wie das Aktivieren der Zusatzdienste erfolgen im gleichen Interface. Die Funktionen sind sinnvoll gruppiert, was das Auffinden erleichtert. Das Handbuch wird bei Bedarf von der Webseite des Herstellers geladen.
Die Festplatten, die je nach Version des NAS bis zu 1 Terabyte Kapazität mitbringen, werden von der TeraStation III entweder im RAID-Verbund (0,1 und 5) oder als einzelne Platten verwaltet. Getestet haben wir das Gerät im RAID5-Verbund. Dieses RAID-Level sorgt für Sicherheit und gesteigerten Datendurchsatz. Die abschließbare Frontklappe des NAS schützt die Platten gegen Diebstahl.











