Orientalisches Business-Netzwerk startet durch

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Das Islam-Business-Netzwerk »SalamBC« aus Hamburg hat die 100.000er-Grenze geknackt Die Alternative zu Xing und LinkedIn orientiert sich am islamischen Recht – alles was mit Zinsen, Alkohol oder Porno zu tun hat, fliegt raus. Vielleicht schon deswegen erwartet das Geschäftsnetzwerk bis Ende 2010 ganze 200.000 registrierte Mitglieder.

Das europäische Netzwerk Xing, das auch in Hamburg beheimatet ist, startete unter dem Namen »OpenBC«. Daran orientiert sich der orientalische Gegenspieler mit seiner Namensgebung »SalamBC« – Der Salam Business Club ist erst Ende 2008 gestartet, aber das islamische Netz zählt im Mai 2010 bereits 100.000 Mitglieder.

Weltweit kämen täglich bis zu 1000 Neuanmeldungen hinzu, freuen sich die beiden Gründer Rias A. Sherzad und Farid Zazai. Bis Ende ds Jahres wollen sie sogar die Viertelmillion erreichen. Geschäftsführer Sherzad erspäht dabei nach eigenen Angaben »immer mehr deutsche Geschäftsleute und Unternehmen, »die ihre geschäftlichen Aktivitäten in islamischen Regionen und Umgebung aufnehmen und vertiefen wollen«.

Das »Zielgruppenvolumen« übersteige das der Konkurrenz bei weitem, denn SalamBC sei das »weltweit erste und führende internetbasierte Geschäftsnetzwerk für die arabische, asiatische und muslimische Welt, mit Mitgliedern aus über 185 Ländern«.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos, später will der CEO mit afghanischen Wurzeln Geld verdienen durch »integrierte Jobsuchmaschinen und später ähnlich wie auf Xing und LinkedIn über Premium-Mitgliedschaften.« (Manfred Kohlen)

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