IP-Adressen in virtuellen Netzen managen

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Das Programm »IPAM for Virtualization« hilft beim IP-Management in virtuellen Umgebungen.

Der Softwarehersteller Infoblox baut seine Software für das Managen physikalischer IP-Netze aus: Das neue Tool soll nun auch das Managen virtueller Rechner im Netz ermöglichen.

Dabei handelt es sich um ein System für das IP-Adress-Management in virtuellen Umgebungen. So würden »Virtualisierungsteams« ihre eigenen IP-Adressräume verwalten können und diese nach außen und nach innen transparenter machen. Die virtuellen Systeme und deren logische Zuordnung zum physikalischen Netzwerk könnten so leichter ermittelt werden – auf welchem der Server eine virtuelle Maschine wirklich läuft, sei so durchschaubarer, meldet der Hersteller.

So findet der Admin oder Gruppen-Admin schneller einen Fehler, wenn sich ein Nutzer auch eines virtuellen Systems beim Helpdesk mit einem Problem meldet.

Wer bereits das NIOS Betriebs- und Managementsystem von Infoblox nutze, der könne ab 30. Mai das neue System sogar kostenlos verwenden.

Mehr Infos im Detail und die Anpassung an VMware und andere Umgebungen stellt die Firma auf ihrer Website dar. Die Preise allerdings sind eher für große Unternehmen gedacht: ab 4.545 US Dollar  geht es los. (Manfred Kohlen)

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