Banker ersetzen Business-Blackberries durch iPhones

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Die seriösen britischen Banker der »Standard Chartered« haben nun ihren Mitarbeitern erlaubt, die firmenfinanzierten RIM-Systeme durch Apple-Geräte zu ersetzen. Die Bank zahlt auch den Datenverkehr. Andere Banken ziehen nach.

Einem Reuters-Bericht zufolge gibt die britische Bank Standard Chartered ihren Mitarbeitern nun vor, die Geschäfts-E-Mails mit dem iPhone statt mit dem Blackberry zu bearbeiten. Dies könnte zu einem Umstieg von tausenden von Bankern führen, vermutet die Nachrichtenagentur.

Die Bank will dazu auch noch alle geschäftsrelevanten Telefonate und Datenübertragungen bezahlen. Keine gute Nachricht für den bisherigen Business-Smartphone-Plartzhirschen RIM.

Auch die OCBC (Oversea-Chinese Banking Corp ) aus Singapur gestattet ihren Mitarbeitern, auf das iPhone umzusteigen, doch ein allgemeiner Zwang wie bei den Briten herrscht nicht vor; von Kostenübernahme wr hier allerdings auch nicht die Rede.

Die Banker an anderen Finanzinstituten wie HSBC und Morgan Stanley sind nach wie vor auf ihre Blackberries als Firmenstandard eingeschränkt: Sicherheitsbedenken verhindern einen zu schnellen Abgang zum moderneren Apple-Gerät – denn RIM garantiert in seinen Services eine ausgeklügelte Verschlüsselung. (Manfred Kohlen)

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