O&O DriveLED nun auch für Server

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Das Festplatten-Überwachungstool hat eine neue Oberfläche erhalten und hat nun auch die Festplatten von Servern im Blick, um bei drohenden Defekten Alarm zu schlagen.

O&O Software hat Version 4 von DriveLED vorgestellt. Das Tool liest die SMART-Daten von Festplatten aus, etwa Temperatur, Betriebsdauer und Angaben zu Schreibfehlern, und errechnet daraus eine wahrscheinliche Lebensdauer. So ist man in der Regel rechtzeitig gewarnt, wenn eine Platte schwächelt, und kann sie ersetzen oder ein zusätzliches Backup anlegen.

Mit Version 4 hat DriveLED eine neue Oberfläche erhalten und liefert Statusberichte, in denen Informationen zum Füllstand und Zustand der Festplatte sowie SMART-Daten zusammengefasst sind. Neben der Professional Edition gibt es nun erstmals auch Editions für Workstations und Server. Diese bieten Schnittstellen zur Steuerung der Software über das Netzwerk und lassen ihre Daten in die O&O Enterprise Management Console einfließen. (Daniel Dubsky)