Fujitsu-Primergy-Neuheiten für die Virtualisierung

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Die neue Server-Reihe aus Tower-, Rack- und Blade-Servern ist mit starken Prozessoren und energieeffizienten Komponenten ausgestattet und speziell für die Virtualisierung optimiert.

Die Fujitsu Primergy-Linie bekommt fünffachen Zuwachs. Der Hardware-Hersteller stellt zwei neue Rackserver, zwei Blades und einen Tower vor, die bei der Konsolidierung von Servern im Rechenzentrum gute Dienste leisten. Dazu kommt noch ein passendes Storage-System.

Die Neuheiten umfassen den Tower TX300 S6, die Rack-Server RX200 S6 und RX300 S6 sowie die Blade-Server BX920 S2 und BX922 S2. Die Dual-Sockel-Server sind allesamt mit neuesten Intel-Xeon-5600-Prozessoren ausgerüstet. Sie haben Steckplätze für bis zu zwölf DIMM-Module. Die Maschinen bieten daher genug Leistung, um mehrere ältere Server zu ersetzen und zu virtualisieren.

Für die Virtualisierung integriert Fujitsu in seine Server Funktionen wie Dynamic Virtualization für die Hardware-Virtualisierung. Die Tower-Variante kann bis zu 20-Hot-Plug-Festplatten aufnehmen. Alle Maschinen arbeiten mit energieeffizienten Netzteilen. Fujitsu stellt neben den fünf Servern auch das sofort anschließbare Storagesystem Eternus JX40 vor, mit dem sich die Kapazität der Primergy-Server um bis zu 72 weitere SAS-2.0-Festplatten erhöhen lässt. (Jacqueline Pohl)