Open-Source-Netzwerkmanagement Spiceworks integriert Cloud-Verwaltung

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Administratoren, die sämtliche Technik über die eine Oberfläche des freien Programms managen, müssen nun ihre Management-Konsole nicht mehr verlassen, wenn sie  ihre Mails lesen oder Cloud-Angebote steuern wollen.

Stolz verkündet Spiceworks, seine kostenlose und großteils werbefinanzierte Netzwerkmanagement-Konsole mit vielen offenen Schnittstellen habe schon über 950.000 professionelle Nutzer. Diese könnten nun alle den »Rackspace Cloud Email Service«  via Spiceworks nutzen. Rackspace, einer der großen Hosting-Anbieter in den USA und Europa, bietet E-Mail samt Kontrolle und Backup für Unternehmen an.

Durch eine »social IT management application« für Spiceworks könne der IT-Profi auf den neuen Partner zugreifen und so über eine Oberfläche alle Mail- und Hosting-Dienste des Großproviders überwachen und nutzen.

Rackspace spare so an Kundensupport und könne dadurch seine Dienste zu gehosteten E-Mail-Diensten, zu Microsoft-Exchange-Services und Hybridlösungen aus beiden weiter ausbauen. Durch die Kooperation können auch kleine Firmen die großen Cloud-Dienste nutzen. Scott Abel, Mitbegründer von Spiceworks: »IT-Management bedeutet mehr, als nur auf Computer und Netzwerke zu achten« Und weil mehr als 25 Prozent der kleinen Unternehmen bereits mit Cloud-Diensten arbeiteten, um Kosten zu sparen, sei die Einbindung eines Hostingpartners wie Rackspace naheliegend, um die Jobs der It-Profis zu vereinfachen.(Manfred Kohlen)

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