Eine Lizenz verwaltet mehrere dezentrale Netze

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Der »PRTG Network Monitor« soll helfen, auch verteilte Netze auf einen Blick zu überwachen.

Um als IT-Leiter die Verfügbarkeit von Anwendungen, Geräten und Bandbreite sicherzustellen, müssen sich gerade Betreiber mehrerer Netze an dezentralen Standorten oft  »in der Luft zerreißen«, um ohne erhöhten Arbeits- und Lizenzaufwand den Gesamtüberblick zu behalten.  Der Hersteller von PRTG Network Monitor verspricht Abhilfe für gestresste CIOs.

Aufgrund unübersichtlicher Lizenzmodelle sei das Überwachen mehrerer, dezentraler Netzwerke unter Einsatz einer Netzwerk-Monitoring-Software häufig mit erheblichen Zusatzausgaben verbunden. Das eigene Produkt sei jedoch in der Lage, räumlich verteilte Netzwerke mit einer einzigen Installation im Auge zu behalten. Dazu beinhalte jede PRTG-Lizenz eine Anzahl sogenannter Sonden (Remote Probes), mit der auch externe Dienstleister oder Filialleiter arbeiten könnten, ohne Neulizenzen zu installieren.

Dies garantiere niedrigere Kosten, höhere Servicelevels und spare zudem Zeit, preist der deutsche Anbieter Paessler sein Produkt an. Technisch beschreibt das Unternehmen: »Voraussetzung ist, dass die Sonden über das Internet mit dem PRTG-Server kommunizieren. Dadurch werden aufwändig zu pflegende Mehrfachinstallationen ebenso überflüssig wie der Kauf einer Vielzahl von Einzellizenzen oder kostspieliger „Distributed“-Editionen.«

Ein spezielles Konzept für Systeme in VPNs sei geboten, und was die einzelnen Instanzen des Tools an verschiedenen Orten tun, wird zentral gespeichert. Zudem könne die Last rechenintensiver Auswertungen auf mehrere Rechner verteilt werden. (Manfred  Kohlen)

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