Mobilfunker bieten 1,5 Milliarden Euro für Frequenzen

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Seit dem 12. April versteigert die Bundesnetzagentur Frequenzen für mobiles Breitband-Internet. Die Gebote der Netzbetreiber liegen bereits bei 1,47 Milliarden Euro.

Bei den Frequenzen handelt es sich um solche, die durch die Digitalisierung des terrestrischen Fernsehens frei wurden und die nun nach dem Willen der Bundesregierung genutzt werden sollen, um ländliche Gebiete mit Breitband-Internet zu versorgen. Zur Auktion zugelassen sind die vier Mobilfunker T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus, die bislang 1,47 Milliarden Euro für die begehrten Frequenzen bieten. Die Auktion endet, wenn keine weiteren Gebote mehr eingehen. Experten rechnen mit einer Endsumme zwischen 5 und 8 Milliarden Euro. (Daniel Dubsky)