Adobe InDesign CS5 (Beta) im Test
Für Crossmedia-Layouter
Fazit
InDesign CS5 erweist sich als crossmediales Layoutprogramm, das sehr viele Anforderungen der heutigen Medienproduktion erfüllt und den Workflow auch bei komplexen Projekten weiter vereinfacht. Die neuen Paletten wirken auf den ersten Blick wie eine Oberflächenpolitur, bringen aber spürbare Arbeitsverbesserungen und hilfreiche Funktionen mit. Das Upgrade von CS4 ist eine Überlegung wert, von
CS3 ist es absolut empfehlenswert.
InDesign CS5
Hersteller: Adobe
Internet: www.adobe.de
Preis: 1010,31 Euro
Erster Eindruck der Beta: sehr gut
Leistung (50 %): sehr gut
Ausstattung (30 %): sehr gut
Bedienung (20 %): sehr gut
Das ist neu
– Animation-Palette (Animationen steuern)
– Object-States-Palette (Objektzustände managen)
– Timing-Palette (Wiedergabe von bewegten Medien justieren)
– Media-Palette (Audio und Video direct in InDesign betrachten und einstellen)
– Preview-Palette (multimediale Vorschauen ohne Export)
– kontextuelle Funktionsintegration
– Gap-Tool mit Auto-fit-Option für Bildanordnungen
– Live-Corner-Effects (direkte Eckenbearbeitung)
– Track Changes (Redigiertool)
– Unterstützung unterschiedlicher Seitengrößen in einem Dokument
Bildergalerie
Systemvoraussetzungen
Betriebssysteme: Windows 7/Vista SP1/XP SP3; MacOS X 10.5.7
Prozessor: Intel Pentium 4 oder Athlon 64 bzw. Multicore Intel-CPU
Arbeitsspeicher: ab 1 GByte (2 GByte empfohlen)
Festplatte: 2,6 GByte freier Speicherplatz zzgl. Speicher für Projektdaten
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