Mobile Apple-Geräte bringen Mercedes Benz Millionenumsätze

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iPhone-BenzDa kann Steve Jobs stolz sein: 3000 US-Kunden haben ihre Leasingverträge bei Mercedes-Benz durch iPod Touch oder iPhone abgeschlossen.

»Mercedes-Benz Financial« erklärte in einer Pressemitteilung, man habe mehr als zweieinhalb Millionen Dollar durch mobile Zahlungen per iPhone-App eingenommen. Die Benz-App für Apples Mobilgeräte ist die erste, die nicht nur neue Wägen zeigt, sondern gleich deren Abzahlung  erlaubt. Mehr als 11.000 Nutzer hatten die Benz-App heruntergeladen seit sie im Oktober gestartet wurde. Tatsächlich haben 3000 davon durch die App eine Zahlung vorgenommen. Benz nennt das einen großen Erfolg.

Mit dem Start des iPad hat Mercedes-Benz zeitgleich eine iPad-Version der App aufgelegt, die noch bunter und schöner zeigt, was die neuen Mercedes-Autos können. Der Erfolg ist vermutlich deshalb so groß, weil sich die Zielgruppen so schön überschneiden: Sowohl ein Mercedes-Benz als auch die Apple-Geräte sind Luxus-Spielzeuge für Manager.

Der eine oder andere mag sagen, dass die Produkte beider Herstelle maßlos überteuert sind, der weniger an Geld denkende Genießer  freut sich über die einfache Benutzeroberfläche, mit der sich das Geldausgeben so schön steuern lässt.

Für all diejenigen, die noch keinen Benz haben oder zahlen können: Lesen Sie diese Information einfach als Faszinationsthema und sagen Sie Ihrem Chef, er soll sich ein iPhone kaufen und damit den Benz für Sie als Firmenwagen leasen. Die Leasingraten kann er ja von der Steuer absetzen. Die App sagt übrigens auch, wo man den nächsten Mercedes-Händler findet.

Ähnliche Benz-Apps gibt es auch für andere Angeber-Smartphones wie das Motorola Droid/Milestone und für Blackberrys. Man findet sie auf der neuen Website Mercedes-BenzFinancial.com/mobile. (Quelle: Theinquirer.de) µ

L’Inq:

Mercedes Benz Financial

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