iPhone-Sicherheit in Unternehmen mangelhaft

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Einer Studie zufolge haben nur die wenigsten IT-Abteilungen ein Sicherheitskonzept, das auch iPhones einschließt.

Auf iPhones liegen immer mehr sensible Daten, die sich häufig der Kontrolle der IT-Abteilung entziehen. Der Datenschutzspezialist Device Lock hat Unternehmen vornehmlich aus Westeuropa und Nordamerika, aber auch aus Osteuropa, dem Mittleren Osten und Südostasien zu ihren Maßnahmen für den Schutz der beruflich genutzten iPhones befragt. Weniger als 40 Prozent der Firmen verfügen eine Sicherheitsstrategie für iPhones und setzen sich damit dem Risiko gefährlicher Datenlecks aus.

In Westeuropa und Nordamerika sind es sogar nur 25 Prozent, die bereits Regelungen und Schutzsysteme für iPhones einsetzen. Vor allem hier sehen zwar die meisten Unternehmen Handlungsbedarf, geben allerdings an, dass die iPhone-Frage in ihrer Firma immer wieder zurückgestellt wird. In den restlichen Teilen der Welt sind Unternehmen laut Device Lock schon weiter: 60 Prozent der Befragten aus Osteuropa, dem Mittleren Osten und Südostasien schützen ihre iPhones. (Jacqueline Pohl)