Mini-Workstations: HP startet seine Z-Serie

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Gleich weltweit sollen ab 5. April die kompakten HP-Rechenknechte ihre Arbeit in den Büros, Konstruktionsabteilungen, Werkshallen und Grafikstudios der Firmen aufnehmen.

Dreimal so klein wie normale HP-Workstations, können die geschrumpften Z-Modelle dennoch bis zu 16 GByte RAM und 2 TByte Laufwerkskapazität unterbringen. Das Mini-Gehäuse lässt sich ganz ohne Werkzeug öffnen, um es besser warten zu können. Das Netzteil sei ein effizienter Green-IT-Vertreter, die recycelbaren Komponenten haben sich laut HP für den Energy Star 5 qualifiziert.

Die Serie legt los mit dem Z200 SFF, der von einem 6-Core Xeon 5600 angetrieben wird. Das Z800 enthält wahlweise einen Xeon 5500 oder 5600 sowie ein Duett von Nvidia Quadro FX 5800 Grafikkarten. Das HP Z600 hat die gleiche CPU-Auswahl, aber nur eine Quadro FX 4800 oder auf Wunsch zwei Quadro FX 1800. Das Kücken im Nest heißt Z400 und muss sich begnügen mit einem Xeon 3500. Die Grafikoptionen sind die gleichen wie beim Z600.

Laut General Manager Jim Zafarana sei die Entwicklung der Bonsai-Workstations eine klare Folge der Weltwirtschaftskrise: Kosten müssen heute runter, Leistung und Effizienz rauf. Dabei sollte gleichzeitig immer die Umwelt berücksichtigt werden. (Ralf Müller)