NetClean sorgt für die Firmenhygiene

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Das Beispiel der katholischen Kirche führt es der Gesellschaft vor Augen: Pädophile und Nutzer von Kinderpornografie in den eigenen Reihen können das Image der Organisation anknacksen. NetClean bietet Abhilfe.

Für Rom ist es längst zu spät für Schadensbegrenzung oder Vorsorge. Unternehmen dagegen können ihre Büros mit einem neuen Tool von NetClean sauber halten. Die Software entdeckt zum Beispiel, wenn einer der Außendienstler oder Heimarbeiter sein Notebook mit in die Firma bringt, auf dem sich eindeutig suspekte Bilder tummeln.

Das Sicherheitsprogramm »NetClean Proactive« gibt dann nicht nur eine Warnung aus, sondern verhindert auch die Verbreitung im LAN oder gar den anrüchigen Datentausch vom und ins Internet. Selbst die Einspeisung via USB-Speicher wird geblockt. Schließlich ist schon der simple Besitz von kinderpornografischen Darstellungen strafrechtlich relevant.

Außerdem sei der Missbrauch des Firmennetzes in dieser Hinsicht stärker verbreitet als manches Management ahne, befürchtet NetClean. Das Tool könne im LAN wie auch auf individuellen Rechnern (als Desktop Agent) installiert werden. (Ralf Müller)