Flott, flott: Sony Vaio M Netbook

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Recht ansehnlich wirkt die nächste Ausbaustufe des jüngsten Japan-Netbooks. Mit dem jüngsten Atom-Chip ist er etwas flotter und länger unterwegs als Schwestermodell W.

Sony hält sich an die üblichen Netbook-Vorgaben und stattet auch das M-Modell nur mit 10,1-Zoll-Display (1024×600 Bildpunkte), 1 GByte RAM und 250 GByte Festplatte aus. Dafür ist es mit Abstand der günstigste Vaio-Laptop der Firmengeschichte und dürfte wohl ein Preisschild von unter 400 Euro zu Markte tragen.

Als Triebwerk wurde Intels Atom N450 mit 1,66 GHz eingesetzt. Das dürfte zusammen mit dem 6-Zellen-Akku für schätzungsweise über zehn Stunden Laufzeit reichen. Ein WiFi-Modul (802.11b/g/n), Bluetooth 2.1 und Windows 7 Starter Edition gehören zur Serienausstattung. Das 23 Millimeter dünne Vaio M wird es wahlweise in Weiß oder Schwarz geben. Nur wann genau, dass verriet Sony bislang nicht. (Ralf Müller)