Ovum-Studie: Nokias Smartphones hinken hinterher

MobileNetzwerkeSmartphoneTelekommunikation

Veraltete Chiptechnologie, wenig grafisches Feuerwerk und ein suboptimaler App-Shop seien die Gründe, warum die Finnen im Smartphone-Markt gerade Marktanteile verlieren.

Die Ovum-Branchenanalysten warnen Nokia im aktuellen »Smartphone Capability Tracker«, dass sie zunächst weiter an Boden verlieren werden, da sie bei der Hardwarausstattung zu knauserig waren.

Bei ITespresso ist nachzulesen, wie Ovum-Analyst Tim Renowden den Finnen die Leviten liest: »Selbst die Flaggschiff-Modelle N97 und N97 Mini laufen nur unter einem ARM 11 mit 500 MHz Taktfrequenz und lächerlichen 128 MByte RAM. Konkurrenten haben längst ARM Cortex A8 oder Qualcomms Snapdragon im Einsatz. Doch Nokia hat nur das N900 zu bieten, dessen Display und Interface niemand begeistern.« (Ralf Müller)