Datacenter: Virtual Server nach eigenem Gusto

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Fasthosts will den Firmenkunden erlauben, beliebig an den Virtual Servern herumzuschrauben, um so Custom-Versionen zu schaffen.

Die Unternehmenskunden des britischen Providers sollen in die Lage versetzt werden, ganz nach Geschäftslage, Saison oder Mondphase ihre CPU-, RAM- und Storage-Ausstattung dynamisch zu verändern. Die Optionen gibt es ab sofort.

Über eine Windows Server 2008 R2-Instanz können Kunden bis zu vier virtuelle CPUs konfigurieren, ihnen zwischen 1 und 16 GByte RAM und bis zu 1 Terabyte Plattenplatz zuweisen. Es gibt einige empfohlene Settings und VM-Designs, von der ein Kunde aber abweichen darf. Er brauche keinen Datenverlust oder geringere Funktionalität befürchten.

Sofortiger und direkter Vorteil der Eigeninitiative bei der Konfiguration: Der Kunde zahle immer nur für jene Ressourcen, die er gerade benötige bzw. abrufe. Für das VM-Einstiegspaket mit einer CPU, 1 GByte RAM und 80 GByte Plattenplatz zahle eine Firma unter 50 Euro im Monat. Auf diesen Dienst könne man stets mit einer Bandbreite von 100 Mbit/s zugreifen. Fasthosts selbst betreibt übrigens eine Datacenter-Infrastruktur, die auf Intel Xeon Quad Cores und MS Hyper-V-Plattform basiert. (Ralf Müller)