Daten-Visualisierung und -Reporting mit FileMaker Pro 11

Big DataData & StorageIT-ManagementIT-ProjekteNetzwerkeSoftware

Die jüngste Ausbaustufe der altbekannten Datenbank möchte den Mitarbeitern helfen, ihre Daten viel besser und aussagekräftiger zu präsentieren.

Unternehmen, die sich erstmals FileMaker anvertrauen, gibt es die neue Starter Solution. Sie unterstütze die Firma vor allem dabei, das Business in Gang zu bekommen, die grundlegenden Strukturen zu schaffen und gleich mal bei Rechnungen und Mahnungen darauf zu achten, dass der Rubel ins Rollen kommt. Die Vorlagen (Templates) dürfen natürlich dem Kundenbedürfnis angepasst werden.

Ab sofort gibt es die Generation FileMaker Pro 11 als Download (Box-Version Anfang April, Upgrades im September). »Mit dieser Version kehren wir zu den Grundlagen zurück: Reporting, Datensharing und das flotte Auffinden relevanter Informationen sind doch schließlich die wesentlichen Gründe, warum Unternehmer in erster Linie eine Datenbank überhaupt nur in Betracht ziehen«, gesteht Vizepräsident Ryan Rosenberg ein.

Das Reporting-Tool und insbesondere die Chart-Funktion stehen schon seit Jahren auf der Kundenwunschliste ganz oben, doch »so etwas in einer Datenbank gut umzusetzen, ist eine knifflige Angelegenheit und von einem ganz anderen Kaliber als etwa in einer Tabellenkalkulation«, merkt Rosenberg an.

Um die Aufgabe zu erleichtern, wurden Assistenten eingefügt, die bei Datenauswahl und der Aufbereitung helfen und dynamische, visuelle Berichte erstellen. Darüber hinaus sollen frische Werkzeuge den Weg zur besseren Datenbank (-struktur) ebnen. Die Teamarbeit falle nun leichter, die Produktivität in der Firma könne gesteigert werden, verspricht FileMaker.

Von Version 11 gibt es übrigens vier Ausbaustufen: Pro (349 Euro), Server (999 Euro), Pro Advanced (499 Euro) und Server Advanced (2850 Euro). Die Upgradekosten bewegen sich zwischen 209 und 1700 Euro. Lauffähig ist FileMaker auf Mac (ab OS X 10.5.7) und PC (bis Windows 7). (Ralf Müller)