iPad kommt später

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Apple liefert das iPad verspätet aus. In den USA startet der Verkauf am 3. April, in Deutschland müssen Kunden noch bis Ende April ausharren.

Apple hat eine Verzögerung des iPad-Verkaufsstarts bekanntgegeben. Die heiß erwartete Flunder sollte ursprünglich schon im März über die Ladentheke gehen. Jetzt korrigiert Apple die Ankündigung von Steve Jobs und nennt den 3. April als amerikanischen Marktstart. Erst Ende April wird das iPad in Deutschland und weiteren Ländern verkauft. Eine Erklärung für die Verzögerung wurde jedoch nicht genannt.

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Noch nicht bekannt gegeben wurden die Euro-Preise für das Internet-Tablet. In den USA soll das Internet-Tablet in der kleinsten Ausführung mit WLAN und 16 GByte Speicher 499 Dollar kosten. Weitere Varianten haben 32 und 64 GByte Speicher und gehen entweder nur mit Wireless LAN online oder haben zusätzlich auch ein 3G-Modul. Das Top-Gerät bringt es dann auf eine Summe von 829 Dollar. Die Euro-Preise für deutsche Kunden will Apple zum Marktstart nachreichen.

Ab 3. April wird dann auch die kostenlose iBooks-App im App Store zu finden sein. Die iBooks-App enthält den brandneuen E-Book-Shop für das iPad namens iBookstore. Bisher sind vor allem amerikanische Verlage mit ihren digitalen Büchern an Bord. Beispielsweise Titel der New-York-Times-Bestsellerliste können direkt über den iBookstore auf das iPad geladen werden. (Jacqueline Pohl)