RSA 2010: IBM bringt Security-Tools und -Services

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Damit empfindliche und wichtige Infrastruktur von den vielen digitalen Gefahren verschont bleibt, hat der IT-Konzern eine Reihe neuer Produkte, Systeme und Partnerschaften ins Leben gerufen.

Auf der Sicherheitskonferenz RSA 2010 in San Francisco trat IBM als Retter der IT-Welt auf: Man wolle massiv den Regierungen und großen Unternehmen helfen, endgültig die Gefahr zu bannen, dass entscheidende Knotenpunkte der Infrastruktur befallen, fremdkontrolliert oder ausgeschaltet werden.

Da die Cyber-Kriminellen sich immer ausgefeiltere Attacken einfallen lassen und dabei auch nicht vor Regierungseinrichtungen, Gesundheits-, Finanz-, Energie- oder Transport-Einrichtungen zurückscheuen, sieht IBM die Notwendigkeit für deutlich entschiedenere Sicherheitsmaßnahmen.

»Gewerbetreibende und Regierungen aus aller Welt investieren enorme Summen in neue Technologien und Prozesse. Das macht sie effizienter, agiler und wettbewerbsfähiger. Doch die neuen Möglichkeiten bringen auch mehr Komplexität und neues Risiko für die Firmen-IT, Privatsphäre oder Identitätsdiebstahl. Wir wollen ab sofort als Partner die bestehenden und kommenden Gefahren ausschalten«, wirbt General Manager Al Zollar für die Tivoli Software des Konzerns.

Deren Tools, Services und Systeme sollen Gateways und Firewalls des Unternehmens praktisch undurchdringlich machen. Auch webbasierte Gefahren seien bedacht. Identitätsmanagement, E-Mail-Verschlüsselung und Compliance-System ergänzen die frische Produktfamilie. (Ralf Müller)