IBM: Skalierbarer Speicher im Server

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Die neuen System-X-Server der eX5-Serie werden schon jetzt von einem Nehalem EX-Chip angetrieben. Der Kunde kann im Extremfall bis zu 3 Terabytes RAM einbauen lassen.

Mehr Performance, eine bessere Anpassbarkeit an die Erfordernisse heutiger Unternehmensaktivitäten, das Stemmen auch großer Daten- und VM-Volumen hatten die IBM-Techniker im Blick für ihre jüngsten Unternehmensserver. Daher wurde als Herz schon der kommende Nehalem EX Xeon eingesetzt, obwohl er offiziell noch nicht einmal von Intel freigegeben wurde. Das soll erst Ende März passieren.

Die drei ersten Vertreter der Serie, die gestern angekündigt wurden, sind das günstige Einsteigermodell x3690 mit zwei Sockets, das höherwertige x3850 mit vier Sockets sowie das BladeCenter HX5, das natürlich in die existierenden BladeCenter-Schränke passt. Alle drei Modelle sollen noch vor der Sommerpause zu haben sein. Preise nannte Big Blue noch nicht. (Ralf Müller)